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	<title>Kommentare zu: Schwarz-Rot-Bunt: Ein Fest der Kulturen</title>
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	<description>Blog von Dieter Janecek, Landesvorsitzender von Bündnis \&#039;90/DIE GRÜNEN in Bayern</description>
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		<title>Von: MladenSchwaartz</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-287</link>
		<dc:creator>MladenSchwaartz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 01:41:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die Spieler haben es nicht verdient, daß Ideologen und Phrasendrescher gleich welcher politischen Couleur ihr Süppchen mit ihnen kochen. Die sind während der Weltmeisterschaft gemeinsam durch alle Wechselbäder des Gefühls hindurchgegangen und dabei zu einer verschworenen Einheit verschmolzen, in der für jmd. wie Ballack, der, wie unverschuldet auch immer, nicht dabeigewesen ist, kein Platz mehr ist. 

Die Frage, warum die Integration in der Nationalelf so gut funktioniert, ist leicht zu beantworten: weil sie sozusagen biologisch fundiert ist: Aogo, Boateng und Khedira stammen aus Mischehen, Podolski, Trochowski und Klose sind Abkömmlinge der polonisierten deutschen Minderheit in Polen. Einzig der Brasilianer Cacau ist, gleich seinem Landsleuten Eduardo (Kroatien) und Senna (Spanien), das Produkt einer anderen Fußballkultur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieler haben es nicht verdient, daß Ideologen und Phrasendrescher gleich welcher politischen Couleur ihr Süppchen mit ihnen kochen. Die sind während der Weltmeisterschaft gemeinsam durch alle Wechselbäder des Gefühls hindurchgegangen und dabei zu einer verschworenen Einheit verschmolzen, in der für jmd. wie Ballack, der, wie unverschuldet auch immer, nicht dabeigewesen ist, kein Platz mehr ist. </p>
<p>Die Frage, warum die Integration in der Nationalelf so gut funktioniert, ist leicht zu beantworten: weil sie sozusagen biologisch fundiert ist: Aogo, Boateng und Khedira stammen aus Mischehen, Podolski, Trochowski und Klose sind Abkömmlinge der polonisierten deutschen Minderheit in Polen. Einzig der Brasilianer Cacau ist, gleich seinem Landsleuten Eduardo (Kroatien) und Senna (Spanien), das Produkt einer anderen Fußballkultur.</p>
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		<title>Von: Konservativ</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-278</link>
		<dc:creator>Konservativ</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:48:32 +0000</pubDate>
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		<description>Wegen der Zensur die wegen Beleidigungen statt findet. Gilt diese nur für unerwünschte User oder ist Holger L. gleicher als gleich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der Zensur die wegen Beleidigungen statt findet. Gilt diese nur für unerwünschte User oder ist Holger L. gleicher als gleich?</p>
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		<title>Von: Konservativ</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-277</link>
		<dc:creator>Konservativ</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:44:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss berichten das es zu einen Angriff auf Migranten im zuge der WM wegen einer Deutschlandfahne kam. Was sich hier im ersten moment nach ein paar neos anhört sind in den fall sogar Linke. Bevor ich zuviel von dieser unterhaltsamen lektüre verrate lest lieber selbst den das verwandelt Janecek´s Artikel wortwörtlich zu einem eigentor *fg*

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1332648/In-Neukoelln-ist-ein-Fahnenstreit-entbrannt.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss berichten das es zu einen Angriff auf Migranten im zuge der WM wegen einer Deutschlandfahne kam. Was sich hier im ersten moment nach ein paar neos anhört sind in den fall sogar Linke. Bevor ich zuviel von dieser unterhaltsamen lektüre verrate lest lieber selbst den das verwandelt Janecek´s Artikel wortwörtlich zu einem eigentor *fg*</p>
<p><a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1332648/In-Neukoelln-ist-ein-Fahnenstreit-entbrannt.html" rel="nofollow">http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1332648/In-Neukoelln-ist-ein-Fahnenstreit-entbrannt.html</a></p>
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		<title>Von: Goldfalter</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-267</link>
		<dc:creator>Goldfalter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:23:14 +0000</pubDate>
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		<description>Überwinden Sie doch einmal das Rechts-Links-Schema, wobei links immer das moralisch Bessere. Man darf doch mal fragen, warum die GRÜNEN so begeistert sind von Multi-Kulti, obwohl es dadurch auch riesige Verwerfungen in Deutschland, aber auch in anderen euopäischen Ländern gibt, ohne gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden. Warum finden links-grün eingestellte Menschen fremde Kulturen immer verteidigungswerter als die eigene? Gegen Zuwanderer, die sich hier einfügen und ein positives Verhälntis zu ihrem neuen Heimatland bereit sind anzustreben hat wohl keiner etwas. Aber alles Nationale abzulehnen ist sicherlich der falsche Weg, nicht umsonst wird jetzt in Europa (Ungarn, Holland, Tschechien, Österreich) wieder national gewählt. Das hat auch etwas mit der versuchten Gehirnwäsche von links zu tun. Ich habe als Deutsche auch ein Recht auf meine kulturelle Identität und möchte deshalb nicht als&quot;rassistisch&quot; bezeichnet werden, weil ich mich dadurch &quot;von anderen Kulturen abgrenze&quot;, was diese anderen Kulturen aber sehr wohl dürfen. Verrückte grüne Welt.
Fußballmannschaften spiegeln eine Elite wider, das kann man
nicht verallgemeinern. Und es geht dabei um viel Geld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Überwinden Sie doch einmal das Rechts-Links-Schema, wobei links immer das moralisch Bessere. Man darf doch mal fragen, warum die GRÜNEN so begeistert sind von Multi-Kulti, obwohl es dadurch auch riesige Verwerfungen in Deutschland, aber auch in anderen euopäischen Ländern gibt, ohne gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden. Warum finden links-grün eingestellte Menschen fremde Kulturen immer verteidigungswerter als die eigene? Gegen Zuwanderer, die sich hier einfügen und ein positives Verhälntis zu ihrem neuen Heimatland bereit sind anzustreben hat wohl keiner etwas. Aber alles Nationale abzulehnen ist sicherlich der falsche Weg, nicht umsonst wird jetzt in Europa (Ungarn, Holland, Tschechien, Österreich) wieder national gewählt. Das hat auch etwas mit der versuchten Gehirnwäsche von links zu tun. Ich habe als Deutsche auch ein Recht auf meine kulturelle Identität und möchte deshalb nicht als&#8221;rassistisch&#8221; bezeichnet werden, weil ich mich dadurch &#8220;von anderen Kulturen abgrenze&#8221;, was diese anderen Kulturen aber sehr wohl dürfen. Verrückte grüne Welt.<br />
Fußballmannschaften spiegeln eine Elite wider, das kann man<br />
nicht verallgemeinern. Und es geht dabei um viel Geld.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dieter_janecek</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator>dieter_janecek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:41:13 +0000</pubDate>
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		<description>Das (linke) Neue Deutschland verwendet übrigens auch den Begriff &quot;Schwarz-Rot-Bunt&quot; 
http://www.neue-oz.de/wm2010/content_startseite/aktuelles/20100618_Neues_Deutschland.html

Ebenso wie ein Bericht des Hamburger Abendblatts: http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article1535239/Schwarz-Rot-Bunt-ein-Erfolgsrezept-der-DFB-Auswahl.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das (linke) Neue Deutschland verwendet übrigens auch den Begriff &#8220;Schwarz-Rot-Bunt&#8221;<br />
<a href="http://www.neue-oz.de/wm2010/content_startseite/aktuelles/20100618_Neues_Deutschland.html" rel="nofollow">http://www.neue-oz.de/wm2010/content_startseite/aktuelles/20100618_Neues_Deutschland.html</a></p>
<p>Ebenso wie ein Bericht des Hamburger Abendblatts: <a href="http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article1535239/Schwarz-Rot-Bunt-ein-Erfolgsrezept-der-DFB-Auswahl.html" rel="nofollow">http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article1535239/Schwarz-Rot-Bunt-ein-Erfolgsrezept-der-DFB-Auswahl.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: dieter_janecek</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-265</link>
		<dc:creator>dieter_janecek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:16:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieter-janecek.de/?p=361#comment-265</guid>
		<description>Differenzierte Kritik an einem impulsiv aufgesetzten Text zur Fussball-WM nehme ich gerne entgegen. Insgesamt muss ich allerdings (erwartbar) feststellen: Rechtsnational bis braun empört sich, wir würden Deutschland auflösen wollen, seien im Multikulti-Rausch und wollten die Fahne verhöhnen. Bei manchen Linken/Anti-Deutschen (siehe www.danielmack.de) kommt die Kritik, wir seien national und deutschtümelnd. Ein breiteres Spektrum an Vorwürfen kann es wohl kaum geben.
Dem Lebensgefühl der Mehrheit der jüngeren Generation entspricht ein solch verkrampftes Verhältnis zum eigenen Staat wohl kaum. Wenn Heimat für alle da ist, weltoffen und nicht ortsgebunden, dann ist das durchaus auch ein Begriff, mit dem Grüne arbeiten können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Differenzierte Kritik an einem impulsiv aufgesetzten Text zur Fussball-WM nehme ich gerne entgegen. Insgesamt muss ich allerdings (erwartbar) feststellen: Rechtsnational bis braun empört sich, wir würden Deutschland auflösen wollen, seien im Multikulti-Rausch und wollten die Fahne verhöhnen. Bei manchen Linken/Anti-Deutschen (siehe <a href="http://www.danielmack.de" rel="nofollow">http://www.danielmack.de</a>) kommt die Kritik, wir seien national und deutschtümelnd. Ein breiteres Spektrum an Vorwürfen kann es wohl kaum geben.<br />
Dem Lebensgefühl der Mehrheit der jüngeren Generation entspricht ein solch verkrampftes Verhältnis zum eigenen Staat wohl kaum. Wenn Heimat für alle da ist, weltoffen und nicht ortsgebunden, dann ist das durchaus auch ein Begriff, mit dem Grüne arbeiten können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rosl</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-264</link>
		<dc:creator>Rosl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:23:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Hubert L.

 Zitat:
&quot;So, jetzt mal an die ganzen braunen Hohlbratzen, deren Bildungsstand meist unter dem der Migranten anzusiedeln ist.&quot;
Ihr habt ja viel von euer grauen Eminenz
Fischer und Konsorten gelernt, das heißt eher 

&quot;Wie der Herre, so&#039;s G&#039;scherre.&quot;
Wenn Sie wissen, was ich meine!

Selber sind wir eine Migrantenfamilie, da lassen wir uns nicht von euch &quot;Bratzen&quot; die rechte Ecke schieben.

Danke für die Veröffentlichung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hubert L.</p>
<p> Zitat:<br />
&#8220;So, jetzt mal an die ganzen braunen Hohlbratzen, deren Bildungsstand meist unter dem der Migranten anzusiedeln ist.&#8221;<br />
Ihr habt ja viel von euer grauen Eminenz<br />
Fischer und Konsorten gelernt, das heißt eher </p>
<p>&#8220;Wie der Herre, so&#8217;s G&#8217;scherre.&#8221;<br />
Wenn Sie wissen, was ich meine!</p>
<p>Selber sind wir eine Migrantenfamilie, da lassen wir uns nicht von euch &#8220;Bratzen&#8221; die rechte Ecke schieben.</p>
<p>Danke für die Veröffentlichung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freiheit</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-263</link>
		<dc:creator>Freiheit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso haben Sie meinen Kommentar nicht veröffentlicht? Ist er Ihnen zu brisant?

Ich bitte Sie um eine Rückantwort in diesem Blog. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso haben Sie meinen Kommentar nicht veröffentlicht? Ist er Ihnen zu brisant?</p>
<p>Ich bitte Sie um eine Rückantwort in diesem Blog. Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Victor Leser</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-260</link>
		<dc:creator>Victor Leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:05:01 +0000</pubDate>
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		<description>Also Leute, bei allem Respekt. Bei solch einem vorgedruckten politisch Standartappell, kann es einem Normaldenkenden nur übel werden.
Im Geiste dieses Textes bezieht man sich auf die WM 2006, die natürlich ein spitzen Turnier war. Sowohl Fans als auch Nationalmannschaft konnten selbst nach dem Ausscheiden noch nach Herzenslust feiern. Aber: Fussball ist ein schlechtes Beispiel für politische Arbeit. Welche Migranten würden denn schon auf dem Spielfeld dem Gegenspieler offen drohen oder ihn sogar verprügeln wollen (gesehen EM Qualifikation 2008 Türkei-Schweiz in Istanbul), während zig Kameras auf ihn gerichtet sind? Sportler die ihr Hobby zum Beruf machen konnten, werden entsprechend sensibilisiert damit man sie auf die Öffentlichkeit loslassen kann. Die Privatleute, die in Duisburg-Marxloh und Berlin zeigen wie es um das deutsche Modell der Integration bestellt ist, werden immer gern ausgeblendet. Denn junge U-Bahn Schläger mit Migrationshintergrund, Schulabbrecher und  junge Türkinnen mit Kopftuch passen nicht ganz in das Bild, dass uns die Politiker vermitteln wollen. Führungspolitiker wissen um den religiösen Hintergrund der kulturellen Mentalität und des Kopftuches und können hierbei keine klare Linie fahren - letzteres verbieten oder nicht? Einerseits heisst es, man müsse sich integrieren um nicht in eine Parallelgesellschaft abzurutschen. Andererseits heisst es auch, man müsse tolerant mit anderen Kulturen umgehen und ihre Sitten und Gebräuche akzeptieren lernen. Wenn ich solche Vorstöße von Politikern und den restlichen &quot;Gutmenschen&quot; dieses Landes höre, fallen mir wieder zahlreiche Beispiele von katholischen Priestern ein, die in der Türkei seit Jahren diskriminiert, teilweise verfolgt und sogar getötet werden. Wo bleibt da die Toleranz? Wo bleibt die Toleranz z.B. in Ägypten wenn in einer Kleinstadt 600 Christen von über 3000 Moslems angegriffen werden weil diese einen Antrag zur Errichtung einer Kirche eingereicht haben? 
Wo war die achso tolle Toleranz von EU und Arabischer Liga/Union als in der Schweiz das Minarettverbot mit über 50% beschlossen wurde? die türkische Regierung war die erste im arabischen Raum die ihren Unternehmen empfahl, ihre Konten in der Schweiz aufzulösen. Die EU, die die Schweiz gern in ihren Reihen hätte, hat auf die Schweizer verbal regelrecht eingedroschen. Neuabstimmung wurde gar gefordert. 

Mit diesen Worten möchte ich mich nicht grundsätzlich gegen Einwanderung oder die &quot;Vielfalt&quot; im Land aussprechen, aber doch zur Offenheit gegenüber ausländischen Berichten aufrufen. Diese sollten grundlegend beim weiteren Integrationsideen berücksichtigt werden. Denn im Ausland ist man längst nicht so...............aufgeschlossen wie hier in Deutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also Leute, bei allem Respekt. Bei solch einem vorgedruckten politisch Standartappell, kann es einem Normaldenkenden nur übel werden.<br />
Im Geiste dieses Textes bezieht man sich auf die WM 2006, die natürlich ein spitzen Turnier war. Sowohl Fans als auch Nationalmannschaft konnten selbst nach dem Ausscheiden noch nach Herzenslust feiern. Aber: Fussball ist ein schlechtes Beispiel für politische Arbeit. Welche Migranten würden denn schon auf dem Spielfeld dem Gegenspieler offen drohen oder ihn sogar verprügeln wollen (gesehen EM Qualifikation 2008 Türkei-Schweiz in Istanbul), während zig Kameras auf ihn gerichtet sind? Sportler die ihr Hobby zum Beruf machen konnten, werden entsprechend sensibilisiert damit man sie auf die Öffentlichkeit loslassen kann. Die Privatleute, die in Duisburg-Marxloh und Berlin zeigen wie es um das deutsche Modell der Integration bestellt ist, werden immer gern ausgeblendet. Denn junge U-Bahn Schläger mit Migrationshintergrund, Schulabbrecher und  junge Türkinnen mit Kopftuch passen nicht ganz in das Bild, dass uns die Politiker vermitteln wollen. Führungspolitiker wissen um den religiösen Hintergrund der kulturellen Mentalität und des Kopftuches und können hierbei keine klare Linie fahren &#8211; letzteres verbieten oder nicht? Einerseits heisst es, man müsse sich integrieren um nicht in eine Parallelgesellschaft abzurutschen. Andererseits heisst es auch, man müsse tolerant mit anderen Kulturen umgehen und ihre Sitten und Gebräuche akzeptieren lernen. Wenn ich solche Vorstöße von Politikern und den restlichen &#8220;Gutmenschen&#8221; dieses Landes höre, fallen mir wieder zahlreiche Beispiele von katholischen Priestern ein, die in der Türkei seit Jahren diskriminiert, teilweise verfolgt und sogar getötet werden. Wo bleibt da die Toleranz? Wo bleibt die Toleranz z.B. in Ägypten wenn in einer Kleinstadt 600 Christen von über 3000 Moslems angegriffen werden weil diese einen Antrag zur Errichtung einer Kirche eingereicht haben?<br />
Wo war die achso tolle Toleranz von EU und Arabischer Liga/Union als in der Schweiz das Minarettverbot mit über 50% beschlossen wurde? die türkische Regierung war die erste im arabischen Raum die ihren Unternehmen empfahl, ihre Konten in der Schweiz aufzulösen. Die EU, die die Schweiz gern in ihren Reihen hätte, hat auf die Schweizer verbal regelrecht eingedroschen. Neuabstimmung wurde gar gefordert. </p>
<p>Mit diesen Worten möchte ich mich nicht grundsätzlich gegen Einwanderung oder die &#8220;Vielfalt&#8221; im Land aussprechen, aber doch zur Offenheit gegenüber ausländischen Berichten aufrufen. Diese sollten grundlegend beim weiteren Integrationsideen berücksichtigt werden. Denn im Ausland ist man längst nicht so&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;aufgeschlossen wie hier in Deutschland.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvio Bohr</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/06/19/schwarz-rot-bunt-ein-fest-der-kulturen/comment-page-1/#comment-254</link>
		<dc:creator>Sylvio Bohr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:15:50 +0000</pubDate>
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		<description>Aus linker Perspektive kann man auch Max widersprechen... hier einige Punkte

1. Wann gab es in Deutschland den von dir gewünschten &quot;Widerstand&quot;? Oder irgendeine Art von effizienten Protest gegen Regierungspolitik? Meistens sind solche Proteste politisch in der Bundesrepublik kanalisiert worden - sehe die neuen sozialen und ökologischen Bewegungen der 70er Jahre, oder auch die Proteste gegen die Arbeitsmarktreformen 2003-2004. Auch jenseits von Fußballspielen und Großevents ist es in Deutschland nicht sehr schwer Politik ohne Proteste durchzudrücken. Vielleicht auch weil die hiesige Demokratie sehr stark auf den Konsens und nicht auf den Konflikt aufgebaut ist?

2. Wir leben nicht im Paradies, ich glaube kaum einer der Autoren würde dies behaupten. Trotzdem ist die Gesellschaft pluraler und offener geworden in den letzten 10 Jahren - auch wenn es noch ein weiter Weg ist. Niemand von uns verteidigt die heutige EU-Asylpolitik und die Residenzpflicht oder die Essenspakete für Flüchtlinge.

3. In dem Punkt gebe ich Dir recht: ich sehe Migration/en nicht unter einer Verwertungslogik. Nun werden viele Kinder von Migrant/innen vor allem selber drüber klagen, dass es immer noch eine gläserne Decke bei Jobs gibt, und dass sie daher in Deutschland sich extrem schwer tun mit Karriereoptionen. Jede/r von uns kann sich umschauen: wie viele KommilitonInnen mit Migrationshintergrund sitzen neben eine/m/r an der Uni? Wie viele Leute im Management der eigenen Firma haben Migrationshintergrund? Da haben wir noch erhebliche Probleme, und auf die wollen wir eingehen.

[WORDPRESS HASHCASH] The poster sent us &#039;0 which is not a hashcash value.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus linker Perspektive kann man auch Max widersprechen&#8230; hier einige Punkte</p>
<p>1. Wann gab es in Deutschland den von dir gewünschten &#8220;Widerstand&#8221;? Oder irgendeine Art von effizienten Protest gegen Regierungspolitik? Meistens sind solche Proteste politisch in der Bundesrepublik kanalisiert worden &#8211; sehe die neuen sozialen und ökologischen Bewegungen der 70er Jahre, oder auch die Proteste gegen die Arbeitsmarktreformen 2003-2004. Auch jenseits von Fußballspielen und Großevents ist es in Deutschland nicht sehr schwer Politik ohne Proteste durchzudrücken. Vielleicht auch weil die hiesige Demokratie sehr stark auf den Konsens und nicht auf den Konflikt aufgebaut ist?</p>
<p>2. Wir leben nicht im Paradies, ich glaube kaum einer der Autoren würde dies behaupten. Trotzdem ist die Gesellschaft pluraler und offener geworden in den letzten 10 Jahren &#8211; auch wenn es noch ein weiter Weg ist. Niemand von uns verteidigt die heutige EU-Asylpolitik und die Residenzpflicht oder die Essenspakete für Flüchtlinge.</p>
<p>3. In dem Punkt gebe ich Dir recht: ich sehe Migration/en nicht unter einer Verwertungslogik. Nun werden viele Kinder von Migrant/innen vor allem selber drüber klagen, dass es immer noch eine gläserne Decke bei Jobs gibt, und dass sie daher in Deutschland sich extrem schwer tun mit Karriereoptionen. Jede/r von uns kann sich umschauen: wie viele KommilitonInnen mit Migrationshintergrund sitzen neben eine/m/r an der Uni? Wie viele Leute im Management der eigenen Firma haben Migrationshintergrund? Da haben wir noch erhebliche Probleme, und auf die wollen wir eingehen.</p>
<p>[WORDPRESS HASHCASH] The poster sent us &#8217;0 which is not a hashcash value.</p>
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