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	<title>Kommentare zu: 18 &#8220;Irrtümer&#8221; im Schnelldurchlauf</title>
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	<description>Blog von Dieter Janecek, Landesvorsitzender von Bündnis \&#039;90/DIE GRÜNEN in Bayern</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Jan 2012 22:21:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-508</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:37:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ralf am Mittwoch, 21. Juli 2010 um 12:26 Uhr:
&quot;Stattdessen kann ich mich sehr gut daran erinnern, daß die Bewerbergesellschaft nicht müde wurde, zu behaupten, in München stünden quasi bereits 100% der Sportstätten zur Verfügung&quot;

Thomas Bach am 14. Oktober 2010:
&quot;Weit über 90 Prozent der Sportstätten sind schon vorhanden.&quot;
http://www.bild.de/BILD/sport/mehr-sport/2010/10/15/traumpaar-fuer-olympia/thomas-bach-und-kati-witt.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ralf am Mittwoch, 21. Juli 2010 um 12:26 Uhr:<br />
&#8220;Stattdessen kann ich mich sehr gut daran erinnern, daß die Bewerbergesellschaft nicht müde wurde, zu behaupten, in München stünden quasi bereits 100% der Sportstätten zur Verfügung&#8221;</p>
<p>Thomas Bach am 14. Oktober 2010:<br />
&#8220;Weit über 90 Prozent der Sportstätten sind schon vorhanden.&#8221;<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/sport/mehr-sport/2010/10/15/traumpaar-fuer-olympia/thomas-bach-und-kati-witt.html" rel="nofollow">http://www.bild.de/BILD/sport/mehr-sport/2010/10/15/traumpaar-fuer-olympia/thomas-bach-und-kati-witt.html</a></p>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-324</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:00:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieter-janecek.de/?p=413#comment-324</guid>
		<description>BN/GÖF: Schaden für die Stadt und die Menschen

&quot;Die „Umweltleitprojekte“ [...] sind reine „Papiertiger“ und ausschließlich theoretischer Natur. Wie an den permanenten Umplanungen deutlich ersichtlich, wurde keines dieser Projekte vorher auf seine Praxistauglichkeit hin untersucht. Ebenso wenig wurden offene Finanzierungsfragen vorher eruiert. [...] Es ist davon auszugehen, dass keines der Projekte stringent weiterbetrieben wird, wenn die Olympischen Spiele 2018 beendet sind. Auch hat sich bisher keiner der bei der Bewerbungsgesellschaft angestellten Personen in irgendeiner Weise mit solchen oder ähnlichen Projekten hervorgetan und damit die Kompetenz bewiesen, solche Projekte durchführen zu können.&quot;

http://www.bn-muenchen.de/uploads/tx_akpdfarchiv/20100820_PM_Olypark_fertig.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BN/GÖF: Schaden für die Stadt und die Menschen</p>
<p>&#8220;Die „Umweltleitprojekte“ [...] sind reine „Papiertiger“ und ausschließlich theoretischer Natur. Wie an den permanenten Umplanungen deutlich ersichtlich, wurde keines dieser Projekte vorher auf seine Praxistauglichkeit hin untersucht. Ebenso wenig wurden offene Finanzierungsfragen vorher eruiert. [...] Es ist davon auszugehen, dass keines der Projekte stringent weiterbetrieben wird, wenn die Olympischen Spiele 2018 beendet sind. Auch hat sich bisher keiner der bei der Bewerbungsgesellschaft angestellten Personen in irgendeiner Weise mit solchen oder ähnlichen Projekten hervorgetan und damit die Kompetenz bewiesen, solche Projekte durchführen zu können.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.bn-muenchen.de/uploads/tx_akpdfarchiv/20100820_PM_Olypark_fertig.pdf" rel="nofollow">http://www.bn-muenchen.de/uploads/tx_akpdfarchiv/20100820_PM_Olypark_fertig.pdf</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Markus Viellvoye</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-323</link>
		<dc:creator>Markus Viellvoye</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:11:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieter-janecek.de/?p=413#comment-323</guid>
		<description>@ Ralf
Was meinen persönlichen Einfluss auf den Bundesverkehrswegeplan angeht, haben Sie völlig recht - der ist gleich Null. Was den Einfluss von Herrn Körber angeht,  so geht er sicher weit über Null hinaus - gehört habe ich trotzdem noch nie von ihm (und ich lese ziemklich viel Zeitung). Und ganz egal, wie man den Ausbau der A9 in diesem Abschnitt beurteilt (scheint mir vor allem ein Lärmschutzproblem zu sein), mit den Olympischen Spielen hat das einfach nichts zu tun.
Der Wegfall des Projekts &quot;energetische Sanierung von Hotels&quot; ist natürlich bedauerlich. Wir müssen allerdings zur Kenntnis nehmen, dass die bayerische Staatsregierung als ein wichtiger Geldgeber zum einen lieber eine anderes Projekt verwirklichen will (nämlich das Zentrum für Nachhaltigkeit in GAP) und zum anderen wettbewerbsrechtliche Probleme bei den Zuschüssen für die Sanierung aufgetaucht sind. 
Das ist wie gesagt bedauerlich, aber sicher kein Grund, das ganze Umweltkonzept in Bausch und Bogen zu verdammen. 
Bei einigen der Projekte wackelt die Finanzierung noch. Das wiegt momentan noch viel schwerer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ralf<br />
Was meinen persönlichen Einfluss auf den Bundesverkehrswegeplan angeht, haben Sie völlig recht &#8211; der ist gleich Null. Was den Einfluss von Herrn Körber angeht,  so geht er sicher weit über Null hinaus &#8211; gehört habe ich trotzdem noch nie von ihm (und ich lese ziemklich viel Zeitung). Und ganz egal, wie man den Ausbau der A9 in diesem Abschnitt beurteilt (scheint mir vor allem ein Lärmschutzproblem zu sein), mit den Olympischen Spielen hat das einfach nichts zu tun.<br />
Der Wegfall des Projekts &#8220;energetische Sanierung von Hotels&#8221; ist natürlich bedauerlich. Wir müssen allerdings zur Kenntnis nehmen, dass die bayerische Staatsregierung als ein wichtiger Geldgeber zum einen lieber eine anderes Projekt verwirklichen will (nämlich das Zentrum für Nachhaltigkeit in GAP) und zum anderen wettbewerbsrechtliche Probleme bei den Zuschüssen für die Sanierung aufgetaucht sind.<br />
Das ist wie gesagt bedauerlich, aber sicher kein Grund, das ganze Umweltkonzept in Bausch und Bogen zu verdammen.<br />
Bei einigen der Projekte wackelt die Finanzierung noch. Das wiegt momentan noch viel schwerer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-322</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:09:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieter-janecek.de/?p=413#comment-322</guid>
		<description>@ Markus Viellvoye:

Auf olympija.de heißt es:
&quot;Hotels sind im Raum Garmisch-Partenkirchen nach unserer Erkenntnis zur Genüge vorhanden. Die in Frage stehenden Hotels stammen jedoch oft aus den 60er und 70er Jahren und haben häufig eine entsprechend schlechte Energieeffizienz. Die Energieeinsparpotenziale sind entsprechend groß: Mit dem Leitprojekt „München 2018 Hotels” (Teil des Umweltkonzepts der Bewerbung) bietet sich die Chance, Hotels mit Fördermitteln energetisch zu sanieren.&quot;

Die SZ schreibt heute:
&quot;Auch ein weiteres Vorzeigeprojekt steht nicht mehr in der aktuellen Ausgabe des Umweltkonzepts: die energetische Sanierung von Hotels, die Michael Vesper, Generaldirektor des DOSB in einem SZ-Interview kürzlich noch gelobt hatte.&quot;
http://www.sueddeutsche.de/bayern/umweltkonzept-fuer-olympia-vage-versprechen-1.987656</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus Viellvoye:</p>
<p>Auf olympija.de heißt es:<br />
&#8220;Hotels sind im Raum Garmisch-Partenkirchen nach unserer Erkenntnis zur Genüge vorhanden. Die in Frage stehenden Hotels stammen jedoch oft aus den 60er und 70er Jahren und haben häufig eine entsprechend schlechte Energieeffizienz. Die Energieeinsparpotenziale sind entsprechend groß: Mit dem Leitprojekt „München 2018 Hotels” (Teil des Umweltkonzepts der Bewerbung) bietet sich die Chance, Hotels mit Fördermitteln energetisch zu sanieren.&#8221;</p>
<p>Die SZ schreibt heute:<br />
&#8220;Auch ein weiteres Vorzeigeprojekt steht nicht mehr in der aktuellen Ausgabe des Umweltkonzepts: die energetische Sanierung von Hotels, die Michael Vesper, Generaldirektor des DOSB in einem SZ-Interview kürzlich noch gelobt hatte.&#8221;<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/umweltkonzept-fuer-olympia-vage-versprechen-1.987656" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/bayern/umweltkonzept-fuer-olympia-vage-versprechen-1.987656</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-320</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:57:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieter-janecek.de/?p=413#comment-320</guid>
		<description>@ Markus Viellvoye:

Sie können sich gerne über den politischen Gegner lustig machen (&quot;Hinterbänkler&quot;). Ich befürchte jedoch, daß im Zweifelsfall der Einfluß eines Mitglieds einer Bundestagsfraktion aus dem Regierungslager auf den Bundesverkehrswegeplan größer ist als derjenige des Sprechers einer grünen Kommunalfraktion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus Viellvoye:</p>
<p>Sie können sich gerne über den politischen Gegner lustig machen (&#8220;Hinterbänkler&#8221;). Ich befürchte jedoch, daß im Zweifelsfall der Einfluß eines Mitglieds einer Bundestagsfraktion aus dem Regierungslager auf den Bundesverkehrswegeplan größer ist als derjenige des Sprechers einer grünen Kommunalfraktion.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Viellvoye</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-318</link>
		<dc:creator>Markus Viellvoye</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:04:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieter-janecek.de/?p=413#comment-318</guid>
		<description>Zur Kritik an der künstlichen Beschneiung:
Natürlich muss man die Beschneiung von immer mehr Flächen im gesamten Alpenraum zum Zwecke des Skitourismus grundsätzlich kritisch bewerten. Und auch der Energieverbrauch ist ja beträchtlich – allerdings werden alle zusätzlich durch die Olympischen Spiele erzeugten CO2-Emissonen kompensiert.
Doch die alpinen Skipisten in Garmisch-Partenkirchen werden ohnehin jedes Jahr für die Zwecke des normalen Skitourismus und für den Ski-Weltcup beschneit. Dies wird also nicht durch die Olympischen Spiele verursacht. 
Die Beschneiungsanlagen für die nordischen Skiwettbewerbe – voraussichtlich in Schwaiganger – werden ebenso wie die gesamten Sportstätten an diesem Ort nur temporär errichtet. Diese zusätzliche temporäre Beschneiung dürfte in Relation zu den gesamten 600 ha Beschneiungsfläche in Bayern mengenmäßig kaum ins Gewicht fallen. Anders als NOlympia dies behauptet, sind keine weiteren Beschneiungsteiche vorgesehen.  
Beschneiungsanlagen müssen übrigens ein  Genehmigungsverfahren durchlaufen, in dem auch gewässer- und fischökologische Belange  zu wahren sind.  
Weltweit finden Wintersport-Großveranstaltungen auf künstlichem Schnee statt, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Sportler zu schaffen. Ohne Beschneiungsanlagen sind internationale Wettbewerbe  nicht mehr vorstellbar. Wer also künstliche Beschneiung grundsätzlich ablehnt, macht auch dem Hochleistungswintersport und vielen beliebten Veranstaltungen mit Zehntausenden von Zuschauern den Garaus. 
Aber das wollen wohl auch die Olympiagegner nicht. Denn selbstverständlich  würden ja auch „die modernen Sportstätten in Ruhpolding und Oberstdorf“, deren Einbindung in das Olympiakonzept die Kritiker ja für eine unabdingbare Voraussetzung für Nachhaltigkeit halten, nicht ohne künstliche Beschneiung auskommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Kritik an der künstlichen Beschneiung:<br />
Natürlich muss man die Beschneiung von immer mehr Flächen im gesamten Alpenraum zum Zwecke des Skitourismus grundsätzlich kritisch bewerten. Und auch der Energieverbrauch ist ja beträchtlich – allerdings werden alle zusätzlich durch die Olympischen Spiele erzeugten CO2-Emissonen kompensiert.<br />
Doch die alpinen Skipisten in Garmisch-Partenkirchen werden ohnehin jedes Jahr für die Zwecke des normalen Skitourismus und für den Ski-Weltcup beschneit. Dies wird also nicht durch die Olympischen Spiele verursacht.<br />
Die Beschneiungsanlagen für die nordischen Skiwettbewerbe – voraussichtlich in Schwaiganger – werden ebenso wie die gesamten Sportstätten an diesem Ort nur temporär errichtet. Diese zusätzliche temporäre Beschneiung dürfte in Relation zu den gesamten 600 ha Beschneiungsfläche in Bayern mengenmäßig kaum ins Gewicht fallen. Anders als NOlympia dies behauptet, sind keine weiteren Beschneiungsteiche vorgesehen.<br />
Beschneiungsanlagen müssen übrigens ein  Genehmigungsverfahren durchlaufen, in dem auch gewässer- und fischökologische Belange  zu wahren sind.<br />
Weltweit finden Wintersport-Großveranstaltungen auf künstlichem Schnee statt, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Sportler zu schaffen. Ohne Beschneiungsanlagen sind internationale Wettbewerbe  nicht mehr vorstellbar. Wer also künstliche Beschneiung grundsätzlich ablehnt, macht auch dem Hochleistungswintersport und vielen beliebten Veranstaltungen mit Zehntausenden von Zuschauern den Garaus.<br />
Aber das wollen wohl auch die Olympiagegner nicht. Denn selbstverständlich  würden ja auch „die modernen Sportstätten in Ruhpolding und Oberstdorf“, deren Einbindung in das Olympiakonzept die Kritiker ja für eine unabdingbare Voraussetzung für Nachhaltigkeit halten, nicht ohne künstliche Beschneiung auskommen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus Viellvoye</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-317</link>
		<dc:creator>Markus Viellvoye</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:00:48 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ralf:

Ein FDP-Hinterbänkler macht sich für den  Ausbau einer Autobahn stark und bedient sich dabei der Olympiabewerbung. Das beweist gar nichts, außer dass jede Seite versucht, wichtige und große  Verkehrsprojekte mittels Olympia entweder zu fördern oder zu dämonisieren - auch wenn ein sachlicher  Zusammenhang objektiv nicht gegeben ist. Herr Körber hat von den zu erwartenden Verkehrsströmen offensichtlich nur eine sehr wolkige Vorstellung.
Der 2. S-Bahn-Ausbau in der Region München ist ein sehr komplexes Thema. Der Tunnel ist bestimmt nur die zweitbeste Lösung, aber m. E.  besser als gar nichts. Notwendig für Olympia ist er auch nicht, aber wenn man dafür Geld in Berlin locker machen kann, sollte es uns recht sein. Denn Geld für den ÖPNV wird knapp sein in den nächsten Jahren, sehr knapp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ralf:</p>
<p>Ein FDP-Hinterbänkler macht sich für den  Ausbau einer Autobahn stark und bedient sich dabei der Olympiabewerbung. Das beweist gar nichts, außer dass jede Seite versucht, wichtige und große  Verkehrsprojekte mittels Olympia entweder zu fördern oder zu dämonisieren &#8211; auch wenn ein sachlicher  Zusammenhang objektiv nicht gegeben ist. Herr Körber hat von den zu erwartenden Verkehrsströmen offensichtlich nur eine sehr wolkige Vorstellung.<br />
Der 2. S-Bahn-Ausbau in der Region München ist ein sehr komplexes Thema. Der Tunnel ist bestimmt nur die zweitbeste Lösung, aber m. E.  besser als gar nichts. Notwendig für Olympia ist er auch nicht, aber wenn man dafür Geld in Berlin locker machen kann, sollte es uns recht sein. Denn Geld für den ÖPNV wird knapp sein in den nächsten Jahren, sehr knapp.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-295</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:51:32 +0000</pubDate>
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		<description>@ Markus Viellvoye:

Auch der zweite Stammstrecken-Tunnel steht nicht im Mini Bidbook, aber siehe da:
&quot;Das Verkehrsministerium in München hofft deshalb auf Sondermittel aus Berlin für die Bewerbung um Olympia 2018.&quot;
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/zweitem-s-bahn-tunnel-droht-861429.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus Viellvoye:</p>
<p>Auch der zweite Stammstrecken-Tunnel steht nicht im Mini Bidbook, aber siehe da:<br />
&#8220;Das Verkehrsministerium in München hofft deshalb auf Sondermittel aus Berlin für die Bewerbung um Olympia 2018.&#8221;<br />
<a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/zweitem-s-bahn-tunnel-droht-861429.html" rel="nofollow">http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/zweitem-s-bahn-tunnel-droht-861429.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-294</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:55:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieter-janecek.de/?p=413#comment-294</guid>
		<description>@ Markus Viellvoye:

Geht zwar nicht um die A8, dafür aber um die A9:

Donaukurier (28.07.): Plädoyer für achtspurigen Vollausbau
&quot;In seinem Schreiben an den Bundesverkehrsminister ergreift [der Bamberger Bundestagsabgeordnete Sebastian Körber] hierfür Position. Angesichts der bundesweiten Bedeutung der Autobahn A 9 und des weiter steigenden Verkehrsaufkommens fordert der FDP-Politiker Minister Ramsauer auf, sich für einen raschen achtspurigen Ausbau stark zu machen. &quot;Ich habe dabei auch die mögliche Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 in München im Blick&quot;, erklärte der FDP-Bundestagsabgeordnete am Ende seines Briefes an Peter Ramsauer.&quot;
http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Schweitenkirchen-Plaedoyer-fuer-achtspurigen-Vollausbau;art600,2305167</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus Viellvoye:</p>
<p>Geht zwar nicht um die A8, dafür aber um die A9:</p>
<p>Donaukurier (28.07.): Plädoyer für achtspurigen Vollausbau<br />
&#8220;In seinem Schreiben an den Bundesverkehrsminister ergreift [der Bamberger Bundestagsabgeordnete Sebastian Körber] hierfür Position. Angesichts der bundesweiten Bedeutung der Autobahn A 9 und des weiter steigenden Verkehrsaufkommens fordert der FDP-Politiker Minister Ramsauer auf, sich für einen raschen achtspurigen Ausbau stark zu machen. &#8220;Ich habe dabei auch die mögliche Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 in München im Blick&#8221;, erklärte der FDP-Bundestagsabgeordnete am Ende seines Briefes an Peter Ramsauer.&#8221;<br />
<a href="http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Schweitenkirchen-Plaedoyer-fuer-achtspurigen-Vollausbau;art600,2305167" rel="nofollow">http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Schweitenkirchen-Plaedoyer-fuer-achtspurigen-Vollausbau;art600,2305167</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ecommerce Websites</title>
		<link>http://blog.dieter-janecek.de/2010/07/21/18-irrtumer-im-schnelldurchlauf/comment-page-1/#comment-293</link>
		<dc:creator>Ecommerce Websites</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:55:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieter-janecek.de/?p=413#comment-293</guid>
		<description>&lt;i&gt;Auch wenn man in Rechnung stellt, dass das ganze Thema ein Geschenk für die landespolitische Opposition in Bayern ist, könnten die publizistischen Erfolge der letzten Zeit der NOlympia-Kampagne doch genug Selbstbewusstsein verliehen haben, um auf offensichtlich falsche Argumente zu verzichten. Denn vieles, was NOlympia auf ihrer ach so „großartigen, stetig aktualisierten Homepage“ behauptet, ist nicht nur grob überzeichnet, sondern schlichtweg Unfug.So weiß jeder, der auch nur ein bisschen von der Materie versteht, dass der Autobahn-Südring mit dem Verkehrskonzept der Münchner Bewerbung nie etwas zu tun hatte – in der Vergangenheit nicht, und jetzt, einige Wochen nachdem die bayerische Staatsregierung höchstselbst ihn für die nächsten Jahre auf Eis gelegt hat, erst recht nicht. Trotzdem behauptet „NOlympia“ immer noch, Münchner Bürgerinitiativen fürchteten den „Vollzug“ der Südtrasse durch den Perlacher Forst wegen der olympischen Winterspiele. Und dies bedeute „dass für ein lediglich zweiwöchiges Sportereignis erhöhtes Verkehrsaufkommen, ökologisch höchst zweifelhafte und dauerhaft irreversible Infrastrukturprojekte in Angriff genommen würden, für die die Olympischen Spiele als Rechtfertigung dienten.“Wenn Ihr so tolle Argumente habt, wozu bedient ihr Euch so plump gezeichneter Schreckgespenster?Das gleiche gilt natürlich für die 3. Startbahn und für die Verbreiterung der A 8 nach Salzburg. Beides sind Projekte, die von der Olympiabewerbung schlichtweg nicht tangiert werden, denn für die von den Spielen erzeugten Verkehrsströme sind derart kostspielige und überdimensionierte Projekte bei weitem nicht notwendig.Der Vergleich mit der im Münchner Stadtzentrum optimal an den Öffentlichen Nahverkehr angeschlossenen Wiesn ist absurd – was soll denn das? Natürlich muss man sich auf die Verkehrsströme einstellen und entsprechende Infrastruktur schaffen.  Mal abgesehen von den Umgehungstunneln in GAP (wie steht der Grüne Landesverband eigentlich dazu? Hier wäre mal eine klare Aussage wünschenswert) ist der Ausbau der Bahnverbindung München – Garmisch-Partenkirchen jedenfalls im Sinne Grüner Politik.&lt;/i&gt;
+1

[WORDPRESS HASHCASH] The poster sent us &#039;0 which is not a hashcash value.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Auch wenn man in Rechnung stellt, dass das ganze Thema ein Geschenk für die landespolitische Opposition in Bayern ist, könnten die publizistischen Erfolge der letzten Zeit der NOlympia-Kampagne doch genug Selbstbewusstsein verliehen haben, um auf offensichtlich falsche Argumente zu verzichten. Denn vieles, was NOlympia auf ihrer ach so „großartigen, stetig aktualisierten Homepage“ behauptet, ist nicht nur grob überzeichnet, sondern schlichtweg Unfug.So weiß jeder, der auch nur ein bisschen von der Materie versteht, dass der Autobahn-Südring mit dem Verkehrskonzept der Münchner Bewerbung nie etwas zu tun hatte – in der Vergangenheit nicht, und jetzt, einige Wochen nachdem die bayerische Staatsregierung höchstselbst ihn für die nächsten Jahre auf Eis gelegt hat, erst recht nicht. Trotzdem behauptet „NOlympia“ immer noch, Münchner Bürgerinitiativen fürchteten den „Vollzug“ der Südtrasse durch den Perlacher Forst wegen der olympischen Winterspiele. Und dies bedeute „dass für ein lediglich zweiwöchiges Sportereignis erhöhtes Verkehrsaufkommen, ökologisch höchst zweifelhafte und dauerhaft irreversible Infrastrukturprojekte in Angriff genommen würden, für die die Olympischen Spiele als Rechtfertigung dienten.“Wenn Ihr so tolle Argumente habt, wozu bedient ihr Euch so plump gezeichneter Schreckgespenster?Das gleiche gilt natürlich für die 3. Startbahn und für die Verbreiterung der A 8 nach Salzburg. Beides sind Projekte, die von der Olympiabewerbung schlichtweg nicht tangiert werden, denn für die von den Spielen erzeugten Verkehrsströme sind derart kostspielige und überdimensionierte Projekte bei weitem nicht notwendig.Der Vergleich mit der im Münchner Stadtzentrum optimal an den Öffentlichen Nahverkehr angeschlossenen Wiesn ist absurd – was soll denn das? Natürlich muss man sich auf die Verkehrsströme einstellen und entsprechende Infrastruktur schaffen.  Mal abgesehen von den Umgehungstunneln in GAP (wie steht der Grüne Landesverband eigentlich dazu? Hier wäre mal eine klare Aussage wünschenswert) ist der Ausbau der Bahnverbindung München – Garmisch-Partenkirchen jedenfalls im Sinne Grüner Politik.</i><br />
+1</p>
<p>[WORDPRESS HASHCASH] The poster sent us &#8217;0 which is not a hashcash value.</p>
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